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Henri Jayer Échezeaux Grand Cru 1996 — Flagey-Échézeaux, 0,75 L

Henri Jayer Échezeaux Grand Cru 1996 — Flagey-Échézeaux, 0,75 L

Henri Jayer

8.400,00 €

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Échezeaux 1996 aus dem Jahr, in dem Henri Jayer seine Weinberge an seinen Neffen Emmanuel Rouget übergab. Jayer blieb bis 2002 für die Hälfte des unter Rougets Namen abgefüllten Weins verantwortlich.

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Artikelnummer: BOU-HENRI-JAYER-ECHEZEAUX-1996-075

Auf einen Blick

Jahrgang
1996
Appellation
Côte d'Or
Klassifikation
Grand Cru
Rebsorten
Pinot Noir
Format
0,75 L
Erzeuger
Henri Jayer
Region
Burgund
Land
Frankreich
Art
Rotwein
Geschmacksrichtung
Trocken

Henri Jayer Échezeaux Grand Cru 1996 und das Jahr der Übergabe

1996 übergab Henri Jayer seine Weinberge an seinen Neffen Emmanuel Rouget. Diese Flasche Henri Jayer Échezeaux Grand Cru 1996 ist ein Pinot Noir in der Größe 0,75 L aus der Côte d’Or, als Grand Cru klassifiziert.

Jayer stellte seine Arbeit 1996 nicht ein. Bis 2002 blieb er für die Hälfte des unter Rougets Namen abgefüllten Weins verantwortlich.

Les Cruots und Les Treux: Jayers Échezeaux-Parzellen

Jayer begann in den 1950er-Jahren, Wein unter seinem eigenen Etikett abzufüllen, aus einem Familienerbe von 7.4 Acres (3.0 ha). Dazu gehörten Parzellen in Échezeaux und in Les Beaux Monts. Seine Échezeaux-Bestände umfassten Parzellen in Les Cruots und Les Treux.

Auch Domaine Emmanuel Rouget erzeugt Échezeaux und begann 1985, noch vor der Übergabe von 1996, mit der eigenen Produktion. Rougets Échezeaux stammt heute aus Parzellen in denselben beiden Lieux-dits, Les Cruots und Les Treux.

Entrappt, kalt mazeriert, neue Eiche: Jayers Kellerpraxis

Für seine Weine entrappte Jayer vollständig und setzte eine Kaltmazeration vor der Gärung von 1 bis 4 Tagen bei etwa 10 °C ein. Er verwendete natürliche Hefen und füllte ohne Filtration ab. Seine Spitzen-Cuvées reiften etwa 18 Monate in 100 % neuer Eiche.

Henri Jayer, 1922 bis 2006

Jayer wurde 1922 in Vosne-Romanée in der Côte de Nuits geboren und studierte in den 1940er-Jahren Önologie an der Universität Dijon. Ab 1945 arbeitete er als Teilpächter (métayer) auf den Weinbergen von Noirot-Camuzet, heute Domaine Méo-Camuzet, und behielt die Hälfte der Ernte. Er erzeugte zwischen 1945 und 2001 57 Jahrgänge und starb am 20. September 2006. Domaine Emmanuel Rouget bewirtschaftet heute die ehemaligen Jayer-Weinberge.

Häufige Fragen

Wie hängt Henri Jayer Échezeaux mit Emmanuel Rougets Échezeaux zusammen?

Rouget ist Jayers Neffe und übernahm 1996 dessen Weinberge. Rougets Échezeaux stammt aus Parzellen in Les Cruots und Les Treux, wo auch Jayers Bestände Parzellen umfassten. Rouget erzeugt seit 1985 Échezeaux.

Hat Henri Jayer diesen Wein von 1996 selbst erzeugt?

1996 liegt innerhalb der 57 Jahrgänge, die Jayer zwischen 1945 und 2001 erzeugte, und die Flasche trägt seinen Namen. In diesem Jahr übergab er seine Weinberge an seinen Neffen Emmanuel Rouget und blieb bis 2002 für die Hälfte des unter Rougets Namen abgefüllten Weins verantwortlich.

Welche Weinberge besaß Henri Jayer in Échezeaux?

Seine Échezeaux-Bestände umfassten Parzellen in Les Cruots und Les Treux.

Erzeugt Henri Jayer noch Wein?

Nein. Henri Jayer starb am 20. September 2006; sein letzter Jahrgang war 2001, und seither wurde kein Wein mehr unter seinem eigenen Namen erzeugt. Domaine Emmanuel Rouget bewirtschaftet die ehemaligen Jayer-Weinberge.

Diese Flasche

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